Skip to main content

Jürgen-Thomas Ernst

Jürgen-Thomas Ernst wuchs inHohenemsauf und maturierte an der HBLA für Forstwirtschaft 1995 in Bruck an der Mur. Bereits während seiner Schulzeit schrieb er Theaterstücke, die zahlreiche Stipendien und Preise erhielten. Nachtschicht (1994) wurde 1996 am Theater am Saumarkt in Feldkirch, Der Wortmörder (1999) undKaroline Redler(nach dem nationalsozialistischen Justizmordopfer) (2004) wurden amVorarlberger Landestheateruraufgeführt. Mit Anima veröffentlichte er 2010 seinen ersten Roman. Im Herbst 2015 erschien mit "Vor hundert Jahren und einem Sommer" sein zweiter historischer Roman, der bereits vor seiner Veröffentlichung mehrfach ausgezeichnet wurde. 2021 wurde sein neuester Roman – „Das Wasserkomplott“ publiziert, 2022 sein Sachbuch „Geheimnisse des Waldes“

Jürgen-Thomas Ernst ist Vater von zwei Töchtern, lebt und arbeitet meist in Bregenz.

Foto:(c) Ivo Vögel

Von der Idee zum Cover

Am Anfang steht nicht das Wort, sondern der Gedanke. Die ersten Wochen bis Monate vergehen mit der gedanklichen Auseinandersetzung des Buchprojektes. Gleichzeitig werden Notizen verfasst und auf Notizblätter geschrieben. Danach werden die Notizen sortiert, dramaturgisch geordnet und auf ein Endlospapier geklebt. Das Buch wird in einzelnen Szenen unterteilt. Es sind in der Regel zwischen 40 und 120. Jede Szene wird mehrmals geschrieben und danach wieder zu einer Szene konzentriert. Geschrieben wird meistens händisch. Danach wird der Text in den Computer übertragen. Die Rohfassung entsteht. Diese Fassung wird nun bis zu acht Mal überarbeitet. Das Buch ist bereit für das Lektorat. Die Überarbeitung beginnt von Neuem. Nach der Arbeit mit dem Lektor kommt das Buch in das Korrektorat. Danach wird es gedruckt und veröffentlicht.